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10 Tipps für den Umgang mit kritischen Themen im Gemeindebrief

Wenn alle einer Meinung sind, lässt es sich leicht berichten. Doch auch der harmonischsten Gemeinde stehen manchmal kontrovers diskutierte Beschlüsse ins Haus. Patentrezepte zur Berichterstattung im Gemeindebrief gibt es keine. In unseren 10 Tipps haben wir ein paar Grundregeln zum Umgang mit schwierigen Themen zusammengefasst.

Schwierige Themen im Gemeindebrief souverän angehen

Auch der harmonischsten Kirchengemeinde stehen manchmal schwierige, vielleicht kontrovers diskutierte Beschlüsse ins Haus. Das können zum Beispiel Personalentscheidungen sein oder die Neuordnung der Gemeindebezirke. Ein Gemeindebrief ist das Publikationsorgan einer Kirchengemeinde, und als solcher hat er grundsätzlich auch die Aufgabe, über strittige Prozesse innerhalb dieser Gemeinde zu berichten und zu informieren. Wenn jedoch die Meinungen auseinandergehen, was für die Gemeinde das Beste ist, wenn es gar mehrere widerstreitende Fraktionen innerhalb der Gemeindeleitung gibt – dann kann dieser Informationsauftrag eine heikle Angelegenheit werden. Wer soll, wer muss im Gemeindebrief zu Wort kommen, wer nicht? Darf ein polemischer Leserbrief abgedruckt werden? Ist eine neutrale Berichterstattung überhaupt möglich, wo doch auch die Mitglieder des Redaktionskreises in der Regel gleichzeitig Gemeindeglieder sind? Diese Fragen beantworten wir mit unseren zehn Tipps für den Umgang mit schwierigen Themen im Gemeindebrief.

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