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10 Tipps zum Public Viewing bei der Fußball-Europameisterschaft und Weltmeisterschaft

Public Viewing ist ein Besuchermagnet, nicht nur in Kneipen mit großer Leinwand, auf der Fußballspiele übertragen werden. Auch Kirchengemeinden können von der Fußballbegeisterung profitieren und neue Gemeindemitglieder anlocken. Was dabei rechtlich und technisch zu beachten ist, steht in unseren 10 Tipps zum Public Viewing.

Interessieren Sie neue Leute für Ihre Gemeinde!

In Ihrer Kirchengemeinde gibt es viele Fußballbegeisterte? Das nächste große Turnier kommt bestimmt – zeigen Sie doch die Spiele der deutschen Nationalmannschaft in Ihrem Gemeindesaal. Sie sprechen damit auch ganz andere Menschen an als mit den üblichen Veranstaltungen. Viele Kirchengemeinden nutzen die Möglichkeit des Public Viewings für besondere Andachten, Gottesdienste und Aktionen, etwa für Konfirmandinnen und Konfirmanden. Und ein attraktives Begleitprogramm lockt Besucherinnen und Besucher in die Kirche, die sonst nur selten dorthin kommen. Warum nicht zusätzlich zur öffentlichen Fernsehübertragung einmal eine Lesung veranstalten mit literarischen oder dokumentarischen Fußballtexten? Oder eine Ausstellung zum Thema Fußball und Religion auf die Beine stellen? Die Gemeinde könnte Sportreporter und -fotografen aus der Region, Trainer aus den lokalen Vereinen oder Sport- und Religionslehrer aus benachbarten Schulen für die Mitarbeit gewinnen. Und der ein oder andere Fußballfan wird sicherlich auch ehrenamtlich an einer dieser Aktionen mitarbeiten. Eine Gemeinde, die sich im Rahmen der Fußball-EM engagiert, sollte ihre Öffentlichkeitsarbeit nicht vergessen, schließlich möchte sie doch auch zeigen, was sie alles auf die Beine stellt. Im Foyer des Gemeindezentrums könnte zum Beispiel eine Ausstellung einzelne Projekte der Kirchengemeinde vorstellen. Hinweise in der der örtlichen Presse auf das Public Viewing zeigen, dass Kirche (welt-)offen ist.

Kosten lassen sich reduzieren

Ein Fußballnachmittag in der Kirche muss nicht teuer sein. Die anfallenden Kosten kann eine Gemeinde durch den Verkauf von Speisen und Getränken decken. Ein Grill und gekühlte Getränke gehören sowieso zu einem richtigen Fußballfest. Als Grillmeister wird das eine oder andere Gemeindemitglied gerne mitmachen, das dann vielleicht auch beim nächsten Gemeindefest den Grillstand betreuen möchte.

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