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12 Tipps für eine gute Rede

"Tritt fest auf, mach’s Maul auf, hör bald auf" - drei zeitlose Tipps von Martin Luther (1483-1546) für eine gute Rede. Im Gemeindealltag gibt es immer wieder Situationen, in denen Ehrenamtliche eine Rede halten müssen: Sei es eine Laudatio auf die Jubilarin im Seniorenkreis oder Abschiedsworte für den langjährigen Mitarbeiter des Konfi-Teams. Wie bereite ich eine Rede vor? Was ist beim Schreiben zu beachten? Unsere zwölf Tipps zum Vorbereiten und Schreiben einer Rede helfen Ihnen weiter.

Lieber kürzer reden als zu lange

Die Rede ist eine Kunst für sich. Und berüchtigt! Sicher haben Sie das auch schon bei offiziellen Anlässen erlebt: Eine Rede folgt auf die nächste. Und die Reden scheinen immer zäher und langweiliger zu werden. Aber: Reden können auch erhellend, unterhaltsam und kurzweilig sein. Eine gute Rede gelingt, wenn beim Vorbereiten und Schreiben einige Regeln beachtet werden. Zwölf Tipps haben wir für Sie zusammengestellt. Eine der wichtigsten Regeln lautet: Lieber kürzer reden als zu lange. Oder wie Martin Luther es formulierte: "Eines guten Redners Amt und Zeichen ist, dass er aufhöre, wenn man ihn am liebsten höret."

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