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7 Tipps für die Neugründung einer Hilfsinitiative für Flüchtlinge

Die Zahl der Flüchtlinge hat stark zugenommen. In Kirchen und Gemeinden machen sich Menschen darüber Gedanken, wie sie sich für Flüchtlinge einsetzen können. Unsere Arbeitshilfe nennt die sieben wichtigsten Schritte, die es beim Gründen einer Hilfsinitiative für Flüchtlinge zu berücksichtigen gilt.

Hilfe für Flüchtlinge ist eine anspruchsvolle Aufgabe

Sie fliehen vor Krieg, Verfolgung, existenzieller Not. Flüchtlinge aus aller Welt suchen in Deutschland Schutz. Kirchengemeinden unterstützen Flüchtlinge auf vielfältige Weise: Sie stellen Unterkünfte zur Verfügung, bieten Deutschunterricht an, leisten Sach- und Geldspenden, gestalten mit Flüchlingen Gottesdienste und vieles mehr. Mit ihrem Engagement ermöglichen Ehrenamtliche den Flüchtlingen eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 

Was als unbürokratische Hilfe beginnt, kann wachsen und weitere Kreise ziehen. Beim Gründen einer Hilfsinitiative für Flüchtlinge ist einiges zu berücksichtigen. Die Aufnahme und das Begleiten von Flüchtlingen ist organisatorisch eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Einsatz für Menschen, die durch den Verlust ihrer Heimat und aufgrund ihrer Erlebnisse auf der Flucht traumatisiert sind, ist für Ehrenamtliche eine persönliche Herausforderung. Was ist beim Gründen einer Hilfsinitiative für Flüchtlinge zu beachten? In unserer Arbeitshilfe haben wir die sieben wichtigsten Tipps zusammengestellt.

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