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Filmarbeiten: Einverständniserklärung der Mitwirkenden - wie formulieren?

Dagmar Wiesmann... am 14.09.16 13:08 Uhr

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Sehr geehrter Herr Dr. Erker-Sonnabend, in der kommenden Woche beginnen wir mit Filmarbeiten in unserer Betreuungsgruppe. Es soll ein Werbefilm entstehen, mit dem wir für unsere Betreuungsgruppe zukünftig werben möchten. Der Film soll auf unsere Internetseite gestellt werden, auf Veranstaltungen gezeigt werden können, vielleicht werden wir ihn auch auf Youtube einstellen. Außerdem möchte ich ihn auch Interessierten zeigen, die auf der Suche nach einer Betreuungsgruppe für ihre an Demenz erkrankten Angehörigen sind. Ich habe eine Einwilligungserklärung formuliert (kann ich bei Bedarf gern mailen), würde aber gern jemanden haben, der einen Blick darauf werfen kann, ob diese Einwilligung in Ordnung ist. Unser Träger also uneingeschränkt damit arbeiten kann. Könnten Sie uns dabei unterstützen? Mit freundlichen Grüßen Dagmar Wiesmann-Neitzel Leben mit Demenz - www.lmd-rahlstedt.de - Telefon 040 60 56 66 75

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Antwort

Dr. Ulrich Erker-Sonnabend

Sehr geehrte Frau Wiesmann-Neitzel,

ich kann Ihnen keine rechtsverbindliche Auskunft geben. In der Praxis machen wir es so, dass wir uns in solchen Fällen eine Einwilligungserklärung geben lassen von allen Personen, die gefilmt werden. Dabei beschreiben wir, was wir filmen, wofür wir den Film/das Video benötigen und wo wir es wie lange veröffentlichen. Ich kann Ihnen gerne unsere Erklärungen zusenden - sie sind allerdings auf Jugendliche gemünzt. Sie geben aber vielleicht einen Eindruck von dem, was man tun könnte. Wenn ich Ihnen Erklärungen zuschicken soll, benötige ich allerdings Ihre Mailadresse, weil ich in die Schreibmaske, mit der ich Ihnen gerade antworte, leider keine Dokumente einfügen kann. Schicke Sie einfach eine Mail an presse@evdus.de und ich antworte Ihnen.

Herzliche Grüße
Ihr

Ulrich Erker-Sonnabend

 

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