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Gut gerüstet auf Freizeit

Auf einer Freizeit wollen Kinder und Jugendliche unbeschwerte Ferientage genießen, den Alltag hinter sich lassen, sich anders spüren und erleben. Wenn doch einmal etwas passiert, dann sollten Teilnehmer wie Veranstalter gut abgesichert sein. Es gibt eine ganze Reihe von Versicherungen - mehr oder weniger sinnvoll. Wir geben einen Überblick.

Geht es nur um die eingeschossene Fensterscheibe oder andere klassische Bagatellschäden, dann ist die Sache relativ klar - und durch die allgemeine Haftpflichtversicherung abgedeckt. Bei den meisten mehrtägigen Freizeiten sind jedoch mehrere Partner mit im Boot - das Busunternehmen, das Ferienheim, ein Bootsverleih etc. Dann wird es schnell kompliziert. Der Anbieter der Freizeit - also die Gemeinde, das Jugendwerk oder der Kirchenkreis - haftet oft mit und sollte sich entsprechend absichern.

Notfallplan ausarbeiten

Doch das Finanzielle ist nur eine Seite. Bei größeren Unfällen, wenn Teilnehmer oder Betreuer verletzt werden, kommt eine Gruppe schnell an ihre Belastungsgrenze. Veranstalter von Freizeiten sollten auch auf den "worst case" vorbereitet sein und einen Notfallplan entwickeln, der sie in kritischen Situationen handlungsfähig macht. 

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